Das Spiel der Ornamente
Das Spiel der Ornamente
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Das Spiel der Ornamente

Art.Nr.:
HSC001
ca. 1-3 Werktage ca. 1-3 Werktage (Ausland abweichend)
Autor:
Tobias Bachmann
Seitenanzahl:
228 Seiten
Auflage:
Überarbeitete und Redigierte Fasssung
Ausführung:
Softcover
Format:
11,5 x 18 cm
ISBN:
978-3-96698-559-8
Umschlag:
B. Craig
Buchschmuck:
B. Craig, S. Lubenow
Lektorat:
H. Brehm
Korrektorat:
A. Jost
Erschienen:
20.12.19
12,99 EUR

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Kundenrezensionen

  • 12.01.2021
    Kommissar Marrak und sein Partner finden in einem Kloster die Leiche eines Mönchs. Doch das ist nur der Anfang, denn schon bald machen tollwütige Katzen Jagd auf Menschen und geheimnisvolle Quarzkristalle verwandeln die ruhige Stadt Westvorstadt in eine Hölle … . „Das Spiel der Ornamente“ ist der erste Roman, den ich von Tobias Bachmann gelesen habe. Und er konnte mich damit auf jeden Fall überzeugen. Seine Mischung aus Krimi, Mystery und Horror versprüht eine ganz eigene Atmosphäre, die mich immer wieder an ältere Romane erinnerte. Bachmann besitzt einen sehr flüssigen Schreibstil und hält sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf, sondern widmet sich in erster Linie der Handlung und vor allem der Stimmung. Oftmals liest man zwischen den Zeilen seine Liebe zu H.P. Lovecraft heraus (was mit Sicherheit auch beabsichtigt ist), die er geschickt und stimmungsvoll in seiner Geschichte verpackt. Bachmann schreibt zudem sehr bildhaft, so dass man absolut keine Schwierigkeiten hat, sich das Ganze als Film vorzustellen. Vor allem die Figur des Kommissar Marrak hat es mir persönlich angetan, dessen Name dem eines Science-Fiction-Schriftstellers gleicht, den ich – wahrscheinlich ebenso wie Tobias Bachmann – sehr schätze. Sein Charakter wirkt äußerst glaubhaft und es macht ungemein Spaß, ihn bei seiner Arbeit zu begleiten. Aber auch die Dialoge zwischen den Protagonisten sind sehr wirklichkeitsnah. Diese beiden Komponenten, verbunden mit dem gut lesbaren Schreibstil schaffen es, dass man ein Kapitel nach dem anderen liest und schneller am Ende des Romans ankommt, als man ursprünglich vorhatte. „Das Spiel der Ornamente“ macht schlichtweg Spaß. An manchen Stellen kommt auch der Sex nicht zu kurz, der aber niemals übertrieben wirkt, sondern sich an das Gesamtbild der Handlung anpasst, als besäße er eine unabdingbare Wichtigkeit. Genauso verhält es sich auch mit den blutigen, teils brutalen Szenen, die einfach in den Rahmen passen und nicht zum Selbstzweck integriert sind. Der KOVD Verlag hat nun eine Zweitauflage auf den Markt gebracht, die überarbeitet und neu lektoriert wurde. Ich kenne, wie gesagt, die Erstfassung nicht, kann aber von der vorliegenden Auflage nur sagen, dass das Ergebnis äußerst gelungen und ansprechend ausgefallen ist. „Das Spiel der Ornamente“ macht mich vor allem durch den Lovecraft-Flair und die teils kafkaesken Ereignisse neugierig auf andere Bücher des Autors. . Fazit: Spannender Mystery-Thriller mit Anleihen bei Lovecraft und Kafka. © 2020 Wolfgang Brunner für Buchwelten Katzen Jagd auf Menschen und geheimnisvolle Quarzkristalle verwandeln die ruhige Stadt Westvorstadt in eine Hölle … . „Das Spiel der Ornamente“ ist der erste Roman, den ich von Tobias Bachmann gelesen habe. Und er konnte mich damit auf jeden Fall überzeugen. Seine Mischung aus Krimi, Mystery und Horror versprüht eine ganz eigene Atmosphäre, die mich immer wieder an ältere Romane erinnerte. Bachmann besitzt einen sehr flüssigen Schreibstil und hält sich nicht lange mit Nebensächlichkeiten auf, sondern widmet sich in erster Linie der Handlung und vor allem der Stimmung. Oftmals liest man zwischen den Zeilen seine Liebe zu H.P. Lovecraft heraus (was mit Sicherheit auch beabsichtigt ist), die er geschickt und stimmungsvoll in seiner Geschichte verpackt. Bachmann schreibt zudem sehr bildhaft, so dass man absolut keine Schwierigkeiten hat, sich das Ganze als Film vorzustellen. Vor allem die Figur des Kommissar Marrak hat es mir persönlich angetan, dessen Name dem eines Science-Fiction-Schriftstellers gleicht, den ich – wahrscheinlich ebenso wie Tobias Bachmann – sehr schätze. Sein Charakter wirkt äußerst glaubhaft und es macht ungemein Spaß, ihn bei seiner Arbeit zu begleiten. Aber auch die Dialoge zwischen den Protagonisten sind sehr wirklichkeitsnah. Diese beiden Komponenten, verbunden mit dem gut lesbaren Schreibstil schaffen es, dass man ein Kapitel nach dem anderen liest und schneller am Ende des Romans ankommt, als man ursprünglich vorhatte. „Das Spiel der Ornamente“ macht schlichtweg Spaß. An manchen Stellen kommt auch der Sex nicht zu kurz, der aber niemals übertrieben wirkt, sondern sich an das Gesamtbild der Handlung anpasst, als besäße er eine unabdingbare Wichtigkeit. Genauso verhält es sich auch mit den blutigen, teils brutalen Szenen, die einfach in den Rahmen passen und nicht zum Selbstzweck integriert sind. Der KOVD Verlag hat nun eine Zweitauflage auf den Markt gebracht, die überarbeitet und neu lektoriert wurde. Ich kenne, wie gesagt, die Erstfassung nicht, kann aber von der vorliegenden Auflage nur sagen, dass das Ergebnis äußerst gelungen und ansprechend ausgefallen ist. „Das Spiel der Ornamente“ macht mich vor allem durch den Lovecraft-Flair und die teils kafkaesken Ereignisse neugierig auf andere Bücher des Autors. . Fazit: Spannender Mystery-Thriller mit Anleihen bei Lovecraft und Kafka. © 2020 Wolfgang Brunner für Buchwelten
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