Klub Tropikal
Klub Tropikal

Klub Tropikal

Art.Nr.:
APP2
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Autorin:
Ina Elbracht
Reihe:
Appetizer Band 2
Seitenanzahl:
76 Seiten
Auflage:
Deutsche Erstauflage
Ausführung:
Hardcover
Format:
14 x 22 cm
ISBN:
Privatdruck - Ohne ISBN
Erschienen:
15.12.20
7,99 EUR

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Kundenrezensionen

  • 12.01.2021
    Eine Frau begibt sich mit ihrer Familie auf eine griechische Insel, um dort die Beerdigung ihres kürzlich verstorbenen Vaters zu organisieren. Was zuerst wie ein Familienausflug mit traurigem Anlass erscheint, entwickelt sich immer mehr zu einem Trip in die Hölle, bei der die Tochter des Verstorbenen eine tragende Rolle spielt. . Im „Klub Tropikal“ ist nichts so wie es scheint. Ina Elbracht hat ein Drama geschrieben, an das man sich noch lange erinnern wird, nachdem man es gelesen hat. Denn ihr geschickt angelegter Genremix aus Drama, Familiengeschichte, Grusel, Mystery und Krimi kann von Anfang bis Ende durchgehend überzeugen. Elbracht erschafft durch ihre klare Sprache eine außergewöhnliche Atmosphäre, die einen vollkommen in den Bann zieht, obwohl anfangs im Grunde genommen nicht wirklich viel passiert. Dennoch möchte man das Büchlein aus der „Appetizer“-Reihe des KOVD Verlags gar nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat, es zu lesen. Man kann „Klub Tropikal“ in seiner Einzigartigkeit gar nicht genau beschreiben, man muss es einfach selbst gelesen und miterlebt haben, um mitreden zu können. zuerst wie ein Familienausflug mit traurigem Anlass erscheint, entwickelt sich immer mehr zu einem Trip in die Hölle, bei der die Tochter des Verstorbenen eine tragende Rolle spielt. . Im „Klub Tropikal“ ist nichts so wie es scheint. Ina Elbracht hat ein Drama geschrieben, an das man sich noch lange erinnern wird, nachdem man es gelesen hat. Denn ihr geschickt angelegter Genremix aus Drama, Familiengeschichte, Grusel, Mystery und Krimi kann von Anfang bis Ende durchgehend überzeugen. Elbracht erschafft durch ihre klare Sprache eine außergewöhnliche Atmosphäre, die einen vollkommen in den Bann zieht, obwohl anfangs im Grunde genommen nicht wirklich viel passiert. Dennoch möchte man das Büchlein aus der „Appetizer“-Reihe des KOVD Verlags gar nicht mehr aus der Hand legen, wenn man einmal angefangen hat, es zu lesen. Man kann „Klub Tropikal“ in seiner Einzigartigkeit gar nicht genau beschreiben, man muss es einfach selbst gelesen und miterlebt haben, um mitreden zu können.
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  • 06.01.2021
    Klub Tropikal…was nach Urlaubslaune und blubbernd-rosa-80iger-Jahre-Pop-Song-Erinnerungen klingt, schafft eine Atmosphäre, so dass man sich an heißem Tag leicht schaudernd ein Jäckchen überwerfen mag. Auch wenn man nicht jeden Schritt der Protagonisten begreift, nicht alles ganz verstehen kann (oder will?), so ahnt man doch, dass man hier streckenweise auch in einer Parallelwelt unterwegs ist. Die Autorin, die jedem mit all ihren Werken ans Herz gelegt sei, für ihre treffliche Beobachtungsgabe und das leichte Schnauben teuflischer Schatten bei gar harmlosen Begebenheiten, besticht und betört mit Sprachduktus, Einfallsgabe und Freude daran, die Figuren wie Marionetten durch ein Spiel zu bewegen. Beschreibe ich zu viel oder zu kompliziert? Nun lesen Sie selbst und an letzter Stelle immer einer meiner Lieblingssätze: Letztlich geht‘s ja immer auch ein bisschen um was Sexuelles ;- ) Wunderbares Buch! Spannendes Sujet!! Tolle Autorin!!! Tag leicht schaudernd ein Jäckchen überwerfen mag. Auch wenn man nicht jeden Schritt der Protagonisten begreift, nicht alles ganz verstehen kann (oder will?), so ahnt man doch, dass man hier streckenweise auch in einer Parallelwelt unterwegs ist. Die Autorin, die jedem mit all ihren Werken ans Herz gelegt sei, für ihre treffliche Beobachtungsgabe und das leichte Schnauben teuflischer Schatten bei gar harmlosen Begebenheiten, besticht und betört mit Sprachduktus, Einfallsgabe und Freude daran, die Figuren wie Marionetten durch ein Spiel zu bewegen. Beschreibe ich zu viel oder zu kompliziert? Nun lesen Sie selbst und an letzter Stelle immer einer meiner Lieblingssätze: Letztlich geht‘s ja immer auch ein bisschen um was Sexuelles ;- ) Wunderbares Buch! Spannendes Sujet!! Tolle Autorin!!!
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  • 03.01.2021
    Als ihr Vater stirbt ist unsere Hauptcharakterin die einzige, die ihm noch einen letzten Besuch im Krankenhaus abstattet. Der nicht unbedingt sympathische Vater dankt ihr das mit einem mysteriösen letzten Wunsch, der sie auf eine Insel nach Griechenland auf die Spur ihrer Familie bringt. Zugegeben, der Plotauftakt ist nicht allzu außergewöhnlich, aber was Ina Elbracht aus dem Material macht, weiß direkt in den Bann zu ziehen. Mit großer Liebe zum Detail und einem ebenso fesselnden wie leichtgängigen Schreibstil entfaltet sich die Erkundungsreise zu einem Urlaub auf Distanz. Charaktere und Orte entstehen plastisch vor unserem inneren Auge und erwachen durch Elbrachts Blick für Details und die Absurditäten des Alltags regelrecht zum Leben. Dabei dürfen auch ein feinfühliger Humor und eine kluge Selbstbezüglichkeit nicht fehlen. Oder wer hat schon einmal drüber nachgedacht, dass sich „Moussaka“ und „Massaker“ im Laut kaum unterscheiden und dadurch ein wunderbares Beispiel für die Unzuverlässigkeit der Sprache darstellen? Also auch für dieses Buch, das mehrfach behauptet nicht von einer Familienauslöschung zu handeln. Stil, Lokalität und Charaktere werden von einfachen aber wirkungsvollen und auflockernden Zeichnung passend unterstützt und schaffen so ein Lesevergnügen, dass ich nicht aus der Hand legen konnte. Und dann ist da natürlich auch noch ein zentrales Mysterium und ein Gefühl von latenter Bedrohung. Irgendetwas stimmt auf der Insel und mit dieser Familie nicht und schält sich langsam und wirkungsvoll in den Vordergrund. Auch wenn die zentrale Idee nicht gänzlich unbekannt ist, lebt sie von einer gelungenen Einbettung in lokale religiöse Traditionen und ein subtiles Spiel mit Glaubwürdigkeit. Auch die Reaktionen der Charaktere die das Außergewöhnliche nicht einfach hinnehmen, machen das kurzweilige Buch zu einem einzigartigen magisch-realistischen Leseerlebnis. Ina Elbracht konnte mich bisher mit all ihren Erzählungen begeistern. Ihr Fernurlaubsbericht aus dem Klub Tropikal stellt da keine Ausnahme dar. Wer eine Mischung aus übernatürlichem und Realismus mag, wird von dem Buch nicht enttäuscht werden. Mit dem Klub Tropikal hatte ich nur in einer Hinsicht einen Appetizer in der Hand: Nämlich, dass ich nach der letzten Seite gleich zum nächsten Text von Elbracht greifen wollte. Klare Kaufempfehlung! sympathische Vater dankt ihr das mit einem mysteriösen letzten Wunsch, der sie auf eine Insel nach Griechenland auf die Spur ihrer Familie bringt. Zugegeben, der Plotauftakt ist nicht allzu außergewöhnlich, aber was Ina Elbracht aus dem Material macht, weiß direkt in den Bann zu ziehen. Mit großer Liebe zum Detail und einem ebenso fesselnden wie leichtgängigen Schreibstil entfaltet sich die Erkundungsreise zu einem Urlaub auf Distanz. Charaktere und Orte entstehen plastisch vor unserem inneren Auge und erwachen durch Elbrachts Blick für Details und die Absurditäten des Alltags regelrecht zum Leben. Dabei dürfen auch ein feinfühliger Humor und eine kluge Selbstbezüglichkeit nicht fehlen. Oder wer hat schon einmal drüber nachgedacht, dass sich „Moussaka“ und „Massaker“ im Laut kaum unterscheiden und dadurch ein wunderbares Beispiel für die Unzuverlässigkeit der Sprache darstellen? Also auch für dieses Buch, das mehrfach behauptet nicht von einer Familienauslöschung zu handeln. Stil, Lokalität und Charaktere werden von einfachen aber wirkungsvollen und auflockernden Zeichnung passend unterstützt und schaffen so ein Lesevergnügen, dass ich nicht aus der Hand legen konnte. Und dann ist da natürlich auch noch ein zentrales Mysterium und ein Gefühl von latenter Bedrohung. Irgendetwas stimmt auf der Insel und mit dieser Familie nicht und schält sich langsam und wirkungsvoll in den Vordergrund. Auch wenn die zentrale Idee nicht gänzlich unbekannt ist, lebt sie von einer gelungenen Einbettung in lokale religiöse Traditionen und ein subtiles Spiel mit Glaubwürdigkeit. Auch die Reaktionen der Charaktere die das Außergewöhnliche nicht einfach hinnehmen, machen das kurzweilige Buch zu einem einzigartigen magisch-realistischen Leseerlebnis. Ina Elbracht konnte mich bisher mit all ihren Erzählungen begeistern. Ihr Fernurlaubsbericht aus dem Klub Tropikal stellt da keine Ausnahme dar. Wer eine Mischung aus übernatürlichem und Realismus mag, wird von dem Buch nicht enttäuscht werden. Mit dem Klub Tropikal hatte ich nur in einer Hinsicht einen Appetizer in der Hand: Nämlich, dass ich nach der letzten Seite gleich zum nächsten Text von Elbracht greifen wollte. Klare Kaufempfehlung!
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